Die Ergebnisse zeichnen ein klares Bild: Starre Dienstpläne und festgefahrene Strukturen sind ein Auslaufmodell und das Verlangen nach Flexibilität ist real. Für viele geht es dabei nicht nur um die Freiheit, Dienste selbst zu gestalten, sondern auch um ganz praktische Vorteile. Vier von zehn Befragten sehen in flexiblen Jobs die Möglichkeit, mehr zu verdienen und fast die Hälfte schätzt die bessere Einteilung der Arbeitszeit. Ein Drittel gibt an, flexible Arbeitsmodelle vor allem wegen mehr Freizeit und besserer Lebensqualität zu wählen. Work-Life-Balance wird damit zur echten Währung im Gesundheitswesen.
Flexibilität ist Pflicht, Wertschätzung die Kür
Entscheidend dabei ist, wie temporäre Mitarbeitende in den Betrieben aufgenommen werden, und hier setzt sich ein erfreuliches Bild durch: 88% sind mit ihrer Einarbeitung zufrieden oder sehr zufrieden. 92% fühlen sich von Anfang an willkommen. Oft sind es kleine Gesten wie eine persönliche Begrüssung, die den Unterschied machen. So erleben 82% bereits am ersten Tag ein Gefühl der Zugehörigkeit. Das macht klar, dass erfolgreiche Integration auf klaren Strukturen und offener Kommunikation basiert. Sie entsteht nicht zufällig, sondern durch gezielte Aufmerksamkeit, mit positiven Effekten für Mitarbeitende und Versorgungsqualität.
So profitieren Betriebe von temporären Fachkräften
Einrichtungen profitieren ebenfalls: Die beiden mit Abstand am häufigsten genannte Vorteile sind eine spürbare Entlastung des Stammpersonals sowie die frischen Perspektiven, die externe Fachkräfte ins Team bringen. Zwar bestehen nach wie vor Vorbehalte, etwa in Bezug auf Kosten oder Routine, die Realität zeigt jedoch, dass die Mehrheit der temporär Beschäftigten bestens eingebunden wird und einen wichtigen Beitrag zum Team leistet. Wer diese Entwicklung ignoriert, riskiert dagegen nicht nur steigende Belastung für das Stammpersonal, sondern auch wachsende Schwierigkeiten bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften.
Dr. Philipp Balscheit, Leiter Gesundheitswesen bei Coople, ordnet die Ergebnisse ein: „Die Erwartungen der Pflegefachkräfte haben sich verändert. Sie wollen nicht mehr nur faire Bezahlung, sondern auch Selbstbestimmung und ein Arbeitsumfeld, das sie nicht ausbrennt. Das Gesundheitswesen muss diese Signale ernst nehmen.“
Daniel Staffelbach, Geschäftsführer Coople Schweiz, ergänzt: „Unsere Umfrage macht deutlich: Wenn Fachkräfte professionell integriert werden, entsteht enormes Potenzial. Klare Aufgaben, eine gute Einarbeitung und echte Wertschätzung entscheiden oft darüber, ob jemand mit Herzblut dabei ist. Am Ende gewinnen alle: die Mitarbeitenden, die Betriebe und vor allem die Patientinnen und Patienten.“
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Mit der Flexwork Plattform von Coople lassen sich Personalkosten flexibel und präzise an den tatsächlichen Bedarf anpassen. Bereits über 25'000 Unternehmen in der Schweiz nutzen Coople, um qualifizierte Personalpools aufzubauen, bewährte Mitarbeitende erneut einzusetzen und offene Stellen schnell und effizient zu besetzen. Darüber hinaus bietet die Plattform Zugang zu einem Pool von über 800'000 flexiblen Arbeitskräften aus den Bereichen Gesundheitswesen, Detailhandel, Logistik, Gastronomie und mehr.
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| Coople (Schweiz) AG (Firmenporträt) | |
| Artikel 'Coople Gesundheitswesen-Umfrage 2025: Mehr als zwei Drittel verzichten bewusst a...' auf Swiss-Press.com |
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